{"id":3755,"date":"2024-11-23T09:03:37","date_gmt":"2024-11-23T09:03:37","guid":{"rendered":"https:\/\/bitpartikel.com\/cryptonite\/?p=3755"},"modified":"2024-11-23T09:05:04","modified_gmt":"2024-11-23T09:05:04","slug":"fiat-lebensmittel-teil-2","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/bitpartikel.com\/cryptonite\/blog\/2024\/11\/23\/fiat-lebensmittel-teil-2\/","title":{"rendered":"Fiat-Lebensmittel (Teil 2)"},"content":{"rendered":"\n<p>der fiat-standard | Kapitel 8 | Saifedean Amous<br><strong>Blockzeit: 871\u2019598 | Moskauzeit: 10:18 | Lesezeit: 2 Bl\u00f6ck<\/strong>e<\/p>\n\n\n\n<p class=\"has-medium-font-size\">Die Industrialisierung machte es m\u00f6glich, mit Hilfe von Pflanzen bestimmte Substanzen, die der Mensch fr\u00fcher nicht oder wenig konsumierte, in grossen Mengen zu produzieren. Da diese Lebensmittel billig sind, wird es immer einen starken finanziellen Anreiz geben, Menschen davon zu \u00fcberzeugen, diese zu essen. Insbesondere, weil diese oft \u00e4usserst schmackhaft sind und wenn nicht mit Zucker versetzt werden, damit sie s\u00fcchtig machen.<\/p>\n\n\n\n<h4 class=\"wp-block-heading\">Mehrfach unges\u00e4ttigte und hydrierte \u00abpflanzliche\u00bb \u00d6le und Samen\u00f6le.<\/h4>\n\n\n\n<p class=\"has-medium-font-size\">Vor einem Jahrhundert bestand der Grossteil der Fette, die die Menschen verzehrten, aus gesunden tierischen Fetten wie Butter, Ghee, Talg, Speck und Schmalz. Heute wurden diese Fette haupts\u00e4chlich durch stark verarbeitete Industriechemikalien ersetzt. Dazu z\u00e4hlen Soja-, Raps-, Sonnenblumen- und Mais\u00f6le und die besondere Abscheulichkeit Margarine. Es gilt heute als erwiesen, dass gerade die Propaganda gegen tierische Fette eine inflation\u00e4re Schwemme an adip\u00f6sen Menschen auf dem Globus brachte. Will man seinem Organismus also etwas gutes tun, sollte man m\u00f6glichst auf den Verzehr dieser Industriechemikalien verzichten. Es ist erstaunlich wie unter dem Deckmantel der Wissenschaft Millionen von Menschen der Verzehr von krankmachenden Nahrungsmittel propagiert wurde.<\/p>\n\n\n\n<h4 class=\"wp-block-heading\">Verarbeiteter Mais.<\/h4>\n\n\n\n<p class=\"has-medium-font-size\">Eine der gesundheitlich beeintr\u00e4chtigendsten Verwendungen von Mais ist die Herstellung von Maissirup mit hohem Fruchtzuckeranteil, welcher besonders in den USA als Zucker als S\u00fcssungsmittel ersetzte. Dies, weil er so billig herzustellen ist und in den USA die Z\u00f6lle Zucker sehr teuer machen. Seit 1983 gilt Maissirup als gesundheitlich unbedenklich. Seitdem sind amerikanische Lebensmittel und Erfrischungsgetr\u00e4nke fast durchg\u00e4ngig mit HFCS (Maissirup) angereichert. Maissirup ist nicht nur ungesund, die Pflanze selber laugt zudem B\u00f6den st\u00e4rker aus als andere Agrarpflanzen.<\/p>\n\n\n\n<h4 class=\"wp-block-heading\">Soja.<\/h4>\n\n\n\n<p class=\"has-medium-font-size\">In Kapitel 8 vom Fiat-Standard ist nachzulesen, dass Soja historisch betrachtet nie eine essbare Pflanze war, sondern der Stickstoffbindung im Boden diente. Erst die Chinesen fanden heraus, wie man es durch ausgiebige Fermentation in Produkten wie Tempeh, Natto und Sojasauce geniessbar machen kann. Armut und Hungersn\u00f6te zwangen die asiatische Bev\u00f6lkerung dazu, mehr Sojaprodukte zu verzehren. Heutige Sojaprodukte werden aus Sojalecithin hergestellt. Schenkt man einem Bericht der \u00abWeston Price Foundation\u00bb glauben, muss man schon hart im Nehmen sein, um nach der Lekt\u00fcre dieses Berichtes weiterhin Sojaprodukte zu essen. Eigentlich ist Sojalecithin ein Abfallprodukt bei der Gewinnung von Soja\u00f6l. Es soll in der Regel voller L\u00f6sungsmittel und Pestiziden sein und eine Konsistenz zwischen gummiartiger Fl\u00fcssigkeit bis zu einem festen Kunststoff haben. Von einem schmutzigen Hellbraun oder Rostbraun wird die Masse zu einem ansprechenden Hellgelb gebleicht. Gem\u00e4ss einiger Studien sollte man keine Sojaprodukte verzehren, weil diese zumeist ungesund seien. Dennoch ist es den motivierten Argumentationen von Sonderinteressensgruppen zu verdanken, dass es Sojaprodukte sogar in die Ern\u00e4hrungsrichtlinien geschafft haben und  weiterhin als Fleischersatz angepriesen wird.<\/p>\n\n\n\n<h4 class=\"wp-block-heading\">Fettarme Lebensmittel.<\/h4>\n\n\n\n<p class=\"has-medium-font-size\">Der bescheuerte Idee, tierische Fette seien sch\u00e4dlich, f\u00fchrte dazu, dass unz\u00e4hlige fettarme Ersatzprodukte entwickelt wurden. Da diese aber geschmacklos und ungeniessbar sind, begannen findige Lebensmittelhersteller diese Produkte durch Zugabe von Zucker essbar zu machen. Mit dem Effekt, dass wer versucht sich nach den Ern\u00e4hrungsrichtlinien zu ern\u00e4hren und auf den Konsum von tierischen Fetten verzichtet, h\u00e4ufiger hungrig ist und so \u00fcber den Tag verteilt endlose Portionen zuckerhaltiger Snacks zu sich nimmt. Das dies auf Dauer nicht gesund sein kann, wurde auch den Lebensmittelherstellern und Regierungen bald klar, also wurden k\u00fcnstliche Zuckerersatzstoffe oder fettfreie Magermilch entwickelt. <\/p>\n\n\n\n<p class=\"has-background has-medium-font-size\" style=\"background-color:#fcb90029\">John Kellogg, ein weiterer gl\u00e4ubiger Siegen-Tages-Adventist, betrachtete Sex und Masturbation als S\u00fcnden, und seine Vorstellung einer gesunden Ern\u00e4hrung war eine, die den menschlichen Sexualtrieb unterdr\u00fccken w\u00fcrde. Er sollte Recht behalten und war erstaunlich erfolgreich bei der Vermarktung seines Lieblingsfr\u00fchst\u00fccks an Milliarden von Menschen weltweit.<\/p>\n\n\n\n<p class=\"has-medium-font-size\">Raffiniertes Mehl und Zucker.<\/p>\n\n\n\n<p class=\"has-medium-font-size\">Vollkornmehl und nat\u00fcrlicher Zucker werden schon seit Tausenden von Jahren verzehrt. Vollkornmehl, wird aus dem ganzen Korn hergestellt, enth\u00e4lt also die n\u00e4hrstoffreichen Keime und und Kleie. Bis zur Industralisierung wurde dieses Mehl reichlich, zusammen mit tierischen Fetten, verzehrt. Danach \u00e4nderte sich die Situation drastisch und die beiden Stoffe wurden zu hochgradig s\u00fcchtig machenden Drogen transformiert. Ein grosses Problem der industriellen Revolution war die Haltbarkeit von Mehl. Da damals das Vertriebssystem noch verh\u00e4ltnism\u00e4ssig langsam war, begannen die Keime im Vollkornmehl zu verderben und ranzig zu schmecken, sobald sie in Kontakt mit Sauerstoff gerieten. Dieser Prozess dauerte je nach Klima bis maximal zu neun Monaten. Zu kurz f\u00fcr die industrielle Verarbeitung. Da Vitamine und Aminos\u00e4uren zu jenem Zeitpunkt noch nicht bekannt waren, war die Entfernung des Keims aus dem Korn die L\u00f6sung. Diese Verarbeitungsmethode wurde zuerst in dicht besiedelten Gebieten angewandt und brauchte etwa eine Generation, bis sie auch in l\u00e4ndlichen Gebieten Anwendung fand. Hitzebehandeltes Mehl ist ein Mehl, bei dem der Keim zun\u00e4chst vom Mehlk\u00f6rper und der Kleie getrennt und dann mit Dampf, trockener Hitze oder Mikrowellen behandelt und wieder zum Mehl gemischt wird. Mit anderen Worten wurde das Mehl zwar mit der Industralisierung haltbar, jedoch mit dem Preis, dass man ihm die N\u00e4hrstoffe entzog.<\/p>\n\n\n\n<p class=\"has-medium-font-size\">Die Produktion von Zucker war lange Zeit aufw\u00e4ndig und teuer und wurde haupts\u00e4chlich mit Sklavenarbeit produziert. Durch die Industralisierung wurden die Sklaven durch Maschinen ersetzt und Zucker konnte in Massen in reiner, weisser Form produziert werden. Frei von  all der Melasse und den N\u00e4hrstoffen, welche er in seiner nat\u00fcrlichen Form normalerweise enth\u00e4lt und viel g\u00fcnstiger.<\/p>\n\n\n\n<p class=\"has-background has-medium-font-size\" style=\"background-color:#fcb90029\">Raffiniertes Mehl und raffinierter Zucker sind eher als Drogen denn als Lebensmittel zu verstehen, da Zucker keine essentiellen N\u00e4hrstoffe und Mehl nur sehr wenige davon enth\u00e4lt. In \u00abBright Line Eating\u00bb&nbsp;beschreibt Susan Thompson, dass der Prozess der Raffinierung von Zucker und Mehl dem Raffinierungsprozess \u00e4hnelt, welcher Kokain und Heroin zu so stark s\u00fcchtig machenden Substanzen machte. Der Rausch wird intensiviert, ebenso wie der darauf folgende Entzug und das Verlangen nach mehr. Thompson zitiert ausserdem Studien, welche belegen, dass Zucker achtmal st\u00e4rker s\u00fcchtig macht als Kokain &#8230;<\/p>\n\n\n\n<h4 class=\"wp-block-heading has-medium-font-size\">Die Fiat-Ernte.<\/h4>\n\n\n\n<p class=\"has-medium-font-size\">Samen\u00f6le und Sojaprodukte haben eine legitime industrielle Verwendung. Mais, Soja und fettarme Milch sind passables Viehfutter, wenn auch sicherlich nicht gut, wie das Weiden. Verarbeitetes Mehl und Zucker k\u00f6nnen in winzigen Mengen als Freizeitdrogen verwendet werden, aber keines dieser Produkte hat in der menschlichen Ern\u00e4hrung etwas zu suchen und sie m\u00fcssen gemieden werden, wenn der Mensch gesund bleiben will. Mit diesen Worten leitet Amous den Abschnitt \u00abFiat-Ernte\u00bb&nbsp;ein. Bei Zucker und Mehl, entfetteter Milch, Soja\u00f6len und bis zu einem gewissen Grad auch Mais, kann ich die Aussage gerade noch nachvollziehen. Bei Samen\u00f6len w\u00fcrde ich dann aber doch gewisse Vorbehalte machen. Denn das \u00d6l aus Hanfsamen beispielsweise enth\u00e4lt nachweislich einige wertvolle und gesunde Elemente, wie zum Beispiel Omega-S\u00e4uren, welche in der t\u00e4glichen Nahrung kaum enthalten sind. Insbesondere wenn man keinen Fisch mag.<\/p>\n\n\n\n<p class=\"has-medium-font-size\">Dennoch w\u00fcrde ich bei den meisten oben aufgef\u00fchrten Produkten unterschreiben, dass es, wie so oft, die Masse ist, welche den Unterschied machen und da es sich dabei um billige und industriell hergestellte Massenware handelt, werden sie auch massenhaft angeboten und entsprechend konsumiert. Gerade in L\u00e4ndern und Regionen mit zweistelligen Inflationsraten, wo jeder Rappen oder Cent z\u00e4hlt. Die lange Haltbarkeit dieser Produkte erlaubt es auch, sie zu hochverarbeiteten \u00abLebensmitteln\u00bb&nbsp;(Fabrikschleim) zu verarbeiten, welche k\u00fcnstlich schmackhaft gemacht werden und s\u00fcchtig machen. Die Allgegenwart dieser billigen, stark subventionierten, hochschmackhaften und giftigen Lebensmittel entwickelte sich zu einer absoluten Katastrophe f\u00fcr die menschliche Gesundheit.<\/p>\n\n\n\n<p class=\"has-medium-font-size\">Der stetige Entzug der Kaufkraft, welcher durch die Entwertung von Geld getrieben wird, zeichnet sich gerade in L\u00e4ndern mit einer Hyperinflation besonders stark ab. Dort k\u00e4mpfen die Menschen n\u00e4mlich ums bare \u00dcberleben und werden zu einem gegenw\u00e4rtigen Konsum billiger Lebensmittel gezwungen, weil sie mit dem Lohn vom Morgen, bereits am Abend kein ganzes Brot mehr kaufen k\u00f6nnen. Menschen in Venezuela, Argentinien aber auch in der T\u00fcrkei haben deshalb eine extrem hohe Zeitpr\u00e4ferenz aber auch Inflationsraten von rund 10%, wie wir sie gerade in Deutschland und grossen Teilen Europas sehen, erh\u00f6ht die Zeitpr\u00e4ferenz zumindest in den schwachen und mittleren Einkommensklassen stark.<\/p>\n\n\n\n<p class=\"has-medium-font-size\">Die Wahl der Lebensmittel sagt viel \u00fcber die steigende Zeitpr\u00e4ferenz seiner Konsumenten aus. Denn der Wertverlust des Geldes veranlasst sie, der Gegenwart den Vorrang zu geben und zu Lebensmitteln zu greifen, welche ihnen im Moment ein gutes Gef\u00fchl verleihen, dies aber stets auf Kosten ihrer zuk\u00fcnftigen Gesundheit. Der Verzehr von Keksen und Schokoriegeln mag zwar kurzfristig Vergn\u00fcgen bereiten, aber auf l\u00e4ngere Sicht geht dies fast mit Sicherheit zu Lasten der Gesundheit. Da Pr\u00e4vention ein schlechtes Gesch\u00e4ft ist, ist nicht davon auszugehen, dass die Fiat-Medizin die offensichtlich erh\u00e4hrungsbedingten Ursachen f\u00fcr moderne Krankheiten erw\u00e4hnt und in den Fokus stellt. Weshalb sollte man jemanden denn davon \u00fcberzeugen, durch gesunde Ern\u00e4hrung Diabetes vorzubeugen, wenn man ihm anstelle davon lebenslang teure Medikamente verkaufen kann und fette Provisionen kassiert? Der Glaube an die allm\u00e4chtige Medizin best\u00e4rkt den Einzelnen in seiner \u00dcberzeugung, dass der Verzehr von Industrieabf\u00e4llen keine gesundheitlichen Folgen hat.<\/p>\n\n\n\n<p class=\"has-medium-font-size\">In den Jahren zwischen 1970 und 2014 reduzierte sich der Verzehr von tierischen Eiweisen und Fetten in drastischer Weise. Im Gegensatz dazu stieg der Verbrauch von ungesunden, \u00abpflanzlichen\u00bb \u00d6len um 87% und der von Getreide um 28%, allein in Amerika. Auch der Verzehr von Obst und Gem\u00fcse stieg an. Alles Indizien welche darauf hinweisen, dass die allgemeine Fettleibigkeit nicht durch den Verzehr von gesunden, tierischen Eiweissen und Proteinen beg\u00fcnstigt wurde, sondern durch den Verzicht darauf, da sich deshalb viel schneller wieder Hungergef\u00fchle einstellen. Schenkt man der Grafik auf Seite 165 Glauben, so soll der weltweite Konsum von tierischen Lebensmitteln seit 1970 um mehr als 20% gesunken und jener von pflanzlichen Lebensmitteln um 14% zugenommen haben. Insgesamt stieg der Kalorienkonsum im selben Zeitabschnitt um weit \u00fcber 30%!!! Grafiken auf den folgenden Seiten zeigen auf. dass im selben Abschnitt auch die Zahl der adip\u00f6sen Menschen um ebenfalls weit \u00fcber 30% angestiegen ist (M\u00e4nner und Frauen). Gemessen an der Gesamtbev\u00f6lkerung Amerikas blieb die Zahl von leicht \u00fcbergewichtigen Menschen mit rund 40% bei den M\u00e4nnern und 25% bei den Frauen bis heute relativ konstant, Adipositas stieg aber bei den M\u00e4nnern von ebenfalls rund 50% auf knapp 80% und bei den Frauen von etwas \u00fcber 40% auf ebenfalls knapp 80%! Im selben Zeitraum stieg die Zahl der an Diabetes erkrankten Amerikaner und Amerikanerinnen von knapp 2% auf rund 10% bis 2010. Inzwischen d\u00fcrften es wohl weit \u00fcber 10% sein. Was im Umkehrschluss bedeutet, dass mehr als jeder 10te Amerikaner inzwischen unter Diabetes leidet. Diese Zahlen zeigen, dass in Amerika nicht der Wohlstand stieg sondern aufgrund von Mangelern\u00e4hrung jene der chronisch erkrankten, weil sich die Bev\u00f6lkerung von billigem Industrie-Junkfood ern\u00e4hrt, w\u00e4hrend der Dollar konstant abwertete. Der Wechsel von nahrhaften, tierischen Fetten zu N\u00e4hrstoff armen und gezuckerten Mehl- und Sojaprodukten kommt dem Wohlergehen und der Gesundheit der Konsumenten extrem hoch zu stehen.<\/p>\n\n\n\n<p class=\"has-background has-medium-font-size\" style=\"background-color:#fcb90029\">Die moderne Welt leidet unter einer Adipositas-Krise, welche es in der Geschichte der Menschheit noch nie gab! Noch nie gab es so viele \u00fcbergewichtige Menschen. <br><br>In Wirklichkeit geht es bei der Ern\u00e4hrung um weit mehr als nur um die Kalorienzufuhr. Es geht darum, dem K\u00f6rper ausreichende Mengen an essenziellen N\u00e4hrstoffen zuzuf\u00fchren, die in vier Kategorien eingeteilt werden: <strong>Proteine, Fette, Vitamine und Mineralstoffe.<\/strong><br><br><strong>Kohlenhydrate sind f\u00fcr den menschlichen K\u00f6rper nicht lebensnotwenig.<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p class=\"has-medium-font-size\">Es gilt inzwischen als erwiesen, dass der K\u00f6rper beim Fehlen tierischer Eiweisse in den Hungermodus \u00fcbergeht: Der Energieverbrauch wird reduziert und der K\u00f6rper beginnt aufgenommene Kohlenhydrate in Fetts\u00e4uredepots umzuwandeln.<\/p>\n\n\n\n<p class=\"has-background has-medium-font-size\" style=\"background-color:#fcb90029\">Fettleibigkeit ist kein Zeichen von \u00dcberfluss und \u00dcberf\u00fctterung, sondern eher ein Zeichen von Unterern\u00e4hrung. Die F\u00e4higkeit, Zucker zu verdauen und in Fetts\u00e4urespeicher umzuwandeln, ist eine \u00e4usserst n\u00fctzliche evolution\u00e4re Strategie, um kurzfristig mit Hunger fertig zu werden aber wenn der Mangel an essenziellen N\u00e4hrstoffen zur Lebensweise wird, verwandelt sich die Fettspeicherung in die der K\u00f6rper schw\u00e4chende Krankheit der Fettleibigkeit.<\/p>\n\n\n\n<h4 class=\"wp-block-heading\">Gesundes Essen.<\/h4>\n\n\n\n<p class=\"has-medium-font-size\">Diesen Abschnitt beginnt der Autor mit der Feststellung, dass man seiner Gesundheit einen grossen Gefallen tut, indem man auf den Verzehr von Fiat-Lebensmitteln verzichtet oder diese zumindest drastisch reduziert. Des weiteren meint er, dass sich die vielen Di\u00e4ten, welche wir in unserem Leben verfolgen sich zwar unterscheiden m\u00f6gen, die beste Di\u00e4t aber der Verzicht auf Industrie-Food sei. Ausserhalb des staatlich kontrollierten Systems wurde online bereits Millionen von Menschen geholfen, ihre Gesundheit wiederzuerlangen, indem sie sie anleiteten, ihre Gesundheit wiederzuerlangen, indem sie sie dabei anleiteten, Fiat-Lebensmittel zu meiden und Fiat-Empfehlungen zu ignorieren.<\/p>\n\n\n\n<p class=\"has-medium-font-size\">Vor \u00fcber einem Jahrhundert begann ein kanadischer Zahnarzt \u00fcber den Zusammenhang von Fiat-Nahrung und Gesundheit zu forschen. Dabei untersuchte er genetisch \u00e4hnlich aber getrennte Populationen. Der Hauptunterschied dieser Gruppen war, dass die eine Gruppe in die Handelsm\u00e4rkte integriert waren und Zugang auf industrielle Lebensmittel hatte und die andere isoliert war und sich lediglich von traditionellen Lebensmitteln ern\u00e4hrte. Diese Gruppen fand er bei den Inuit im Norden Kanadas, Schafhirten Zentralafrikas oder bei Schweizer Dorfbewohnern in abgelegenen Bergt\u00e4lern. Egal wo, Price erforschte diese beiden Gruppen in s\u00e4mtlichen Teilen der Welt und die Resultate waren eindeutig und einige Schlussfolgerungen sind wohl auch heute noch von Bedeutung.<\/p>\n\n\n\n<p class=\"has-medium-font-size\">Ein wichtiger Bestandteil dieser Studie war, dass Weston Price versuchte Menschen zu finden, welche komplett auf den Verzehr von Fleisch verzichteten und die Lebenswichtigen Fette und \u00d6le rein pflanzlich zu sich nahmen. Doch obwohl er den gesamten Globus absuchte, fand er keine einzige Kultur, welche sich ausschliesslich von pflanzlichen Lebensmitteln ern\u00e4hrte. Gesunde Populationen st\u00fctzten sich stark auf tierische Produkte und die ges\u00fcndeste und st\u00e4rkste Population von allen waren die Inuits und die afrikanischen Hirten. Diese beiden Populationen unterschieden sich in praktisch allem, aussser ihrer beinahe ausschliesslichen Ern\u00e4hrung aus tierischen Lebensmitteln. Price fand heraus, dass gewisse N\u00e4hrstoffe unm\u00f6glich aus Pflanzen gewonnen werden k\u00f6nnen und wies schl\u00fcssig nach, dass es unm\u00f6glich ist, \u00fcber einen l\u00e4ngeren Zeitraum gesund zu bleiben, ohne tierische Lebensmittel zu sich zu nehmen.<\/p>\n\n\n\n<p class=\"has-medium-font-size\">Eine weitere Erkenntnis aus der Arbeit von Price ist, dass Zivilisationskrankheiten, die wir als normal akzeptiert haben, gr\u00f6sstenteils mit der Einf\u00fchrung modern verarbeiteter Lebensmittel wie Getreide, Mehl und Zucker auftraten. Price untersuchte auch, wie diese V\u00f6lker pflanzliche Lebensmittel durch aufw\u00e4ndige Verfahren wie Fermentierung, Einweichen oder Keimung, geniessbar machten, indem sie die Giftstoffe eliminierten. Im Zeitalter der hohen Fiat-Zeitpr\u00e4ferenz nimmt sich aber bei der Verarbeitung von pflanzlichen Lebensmitteln niemand mehr die Zeit f\u00fcr diese Rituale, sondern bevorzugt die Optimierung auf Zuckergehalt und schmackhafte Inhaltsstoffe auf Kosten der wertvollen N\u00e4hrstoffe. Es scheint deshalb als unbestreitbar, dass ein grosser Teil des Problems der modernen industriellen Ern\u00e4hrung in der Verf\u00fcgbarkeit moderner Hochleistungsmaschinen liegt, die Pflanzen effizient und schnell zu schmackhaftem Junkfood verarbeiten.<\/p>\n\n\n\n<p class=\"has-medium-font-size\">Saifedean Amous kommt deshalb zum Schluss, dass es deshalb kaum zu widerlegen sei, dass die jahrelange Falschausbildung von \u00c4rzten und Ern\u00e4hrungswissenschaftlern nur durch die falschen Anreize des Fiat-Systems m\u00f6glich wurden. Generationen von Wissenschaftlern w\u00fcrden deshalb den Verzehr von Fiat-M\u00fcll propagieren, was unter einem Hartgeld-Standard weniger der Fall w\u00e4re. Fiat erleichterte die Verbreitung des leitenden Staates und die Produktion von Massenpropaganda-Forschung. Fiat schuf glaubw\u00fcrdige Typen in weissen Kitteln und bezahlt diese daf\u00fcr, von den Gefahren gesunder, vollwertiger, nichtindustrieller (aber kaum gewinnbringender) Lebensmittel wie Fleisch zu warnen. G\u00e4be es diese fiatgesteuerte Propaganda nicht, w\u00fcrden wir uns auch heute noch viel st\u00e4rker an der Ern\u00e4hrung unserer Vorfahren orientieren und w\u00fcrden Volkskrankheiten wie Diabetes, Asthma, Rheuma, Bluthochdruck, ja sogar Krebs, kaum kennen.<\/p>\n\n\n\n<h4 class=\"wp-block-heading\">Fiat-B\u00f6den.<\/h4>\n\n\n\n<p class=\"has-medium-font-size\">Die oben angesprochenen Fehlanreize, welche durch das Fiat-System gef\u00f6rdert werden, findet man \u00fcberall, wo Menschen die Zukunft gegen die Gegenwart austauschen k\u00f6nnen, vor allem in der nat\u00fcrlichen Umwelt und im Boden. Sobald die Zeitpr\u00e4ferenz der Menschen steigt und sie beginnen, die Zukunft zu diskontieren, legen sie weniger Wert darauf, die Umwelt und die B\u00f6den auch f\u00fcr die Zukunft gesund zu halten. Die Einf\u00fchrung moderner industrieller Produktionsmethoden dank Nutzung von Kohlenwasserstoffenergie erm\u00f6glichte es, die Intensit\u00e4t der Landnutzung und die Anzahl auf einem bestimmten St\u00fcck Boden angebauter Pflanzen zu erh\u00f6hen. Zwar wird diese Produktionssteigerung pro Quadratmeter Boden als wirtschaftliche Errungenschaft gepriesen, die Oportunit\u00e4tskosten welche damit den B\u00f6den auferlegt werden, bleiben dabei aber weitestgehend unerw\u00e4hnt. Ohne den Einsatz chemischer D\u00fcngemittel w\u00e4re es heute beinahe auf der ganzen Welt \u00e4usserst schwierig, Pflanzen anzubauen. Dabei nimmt auch der N\u00e4hrstoffgehalt solcher industriell angebauter Pflanzen im Vergleich zu Lebensmitteln, die auf reichhaltigen B\u00f6den angebaut werden, kontinuierlich ab.<\/p>\n\n\n\n<p class=\"has-background has-medium-font-size\" style=\"background-color:#fcb90029\">Der Boden, das Produktionsmittel, aus dem alle Nahrungsmittel stammen, ist Kapital. Da das Fiat-System den Verbrauch von Kapital f\u00f6rdert, wird es auch den Verbrauch von Boden f\u00f6rdern.<\/p>\n\n\n\n<p class=\"has-medium-font-size\">Die Massenproduktion von Nutzpflanzen und ihre zunehmende Verf\u00fcgbarkeit in unserer Ern\u00e4hrung kann ebenfalls als Folge der steigenden Zeitpr\u00e4ferenz angesehen werden, weil der Ansatz einer geringen Zeitpr\u00e4ferenz die Produktion von Fleisch mit einer geringen Gewinnspanne bedeuten w\u00fcrde. Demgegen\u00fcber steht die Massenproduktion von Nutzpflanzen, welche mit der Einf\u00fchrung industrieller Methoden optimiert und drastisch skaliert werden k\u00f6nnen, was erhebliche Gewinnspannen erm\u00f6glicht. Im Zuge der Industrialisierung wurde das traditionelle Gleichgewicht zwischen Ackerbau und Weidehaltung zerst\u00f6rt und durch intensive Landwirtschaft, die B\u00f6den sehr schnell auslaugt, ersetzt. Anstatt den Boden mit Viehdung zu regenerieren, werden immer gr\u00f6ssere Mengen an Industried\u00fcnger ausgebracht, mit verheerenden Folgen f\u00fcr Mensch und Umwelt. Die Erhaltung gesunder B\u00f6den durch den Wechsel von Viehweide und Ackerbau ist zwar kurzfristig weniger lohnend, erh\u00e4lt aber langfristig die Gesundheit des Bodens.<\/p>\n\n\n\n<p class=\"has-medium-font-size\">Bemerkenswert ist, dass Price im Bereich der Ern\u00e4hrung und ohne jeglichen Bezug zur Wirtschafts- oder W\u00e4hrungspolitik feststellte, dass das erste Drittel des 20. Jahrhunderts von einer immensen Verschlechterung der B\u00f6den und einem R\u00fcckgang des N\u00e4hrstoffgehalts der von Farmen erzeugten Lebensmittel gepr\u00e4gt war.<\/p>\n\n\n\n<p class=\"has-background has-medium-font-size\" style=\"background-color:#fcb90029\">Wie bei der Architektur, der Kunst und der Familie nimmt auch die Qualit\u00e4t der Lebensmittel des Fiat-Menschen st\u00e4ndig ab, da die gut vermarkteten, s\u00fcchtig machenden und giftigen Fiat-Lebensmittel die gesunden, nahrhaften, traditionellen Lebensmittel seiner Vorfahren ersetzen. Der Boden, aus dem das Leben und die Zivilisation entspringen, wird immer weiter ausgelaugt, und seine essenziellen N\u00e4hrstoffe werden durch aus Erd\u00f6l gewonnene chemische D\u00fcngemittel ersetzt.<\/p>\n\n\n\n<p class=\"has-luminous-vivid-amber-background-color has-background has-medium-font-size\">Die deutsche \u00dcbersetzung und Quelle f\u00fcr diese Blog-Reihe des <strong><a rel=\"noreferrer noopener\" href=\"https:\/\/aprycot.media\/shop\/der-fiat-standard\/\" target=\"_blank\">\u00abfiat-standard\u00bb findest du bei Aprycot Media<\/a><\/strong>.<\/p>\n\n\n\n<p class=\"has-medium-font-size\"><strong><a rel=\"noreferrer noopener\" href=\"https:\/\/twitter.com\/BITpARTIKEL\" target=\"_blank\">@BITpARTIKEL<\/a><\/strong><\/p>\n\n\n\n<p><strong>Falls du die Alby-Erweiterung noch nicht in deinem Browser installiert hast, darfst du gerne mit einem Klick auf einen der nachfolgenden Button auch direkt ein paar deiner hart erarbeiteter Sats zu mir r\u00fcber schubsen:<\/strong><\/p>\n\n\n\n<div class=\"wp-block-columns is-layout-flex wp-container-4\">\n<div class=\"wp-block-column is-layout-flow\">\n<figure class=\"wp-block-image size-full is-style-default\"><a href=\"https:\/\/legend.lnbits.com\/lnurlp\/1530\"><img decoding=\"async\" loading=\"lazy\" width=\"413\" height=\"118\" src=\"https:\/\/bitpartikel.com\/cryptonite\/wp-content\/uploads\/2022\/05\/ThumpsUp-2.png\" alt=\"\" class=\"wp-image-3107\" srcset=\"https:\/\/bitpartikel.com\/cryptonite\/wp-content\/uploads\/2022\/05\/ThumpsUp-2.png 413w, https:\/\/bitpartikel.com\/cryptonite\/wp-content\/uploads\/2022\/05\/ThumpsUp-2-300x86.png 300w\" sizes=\"(max-width: 413px) 100vw, 413px\" \/><\/a><\/figure>\n<\/div>\n\n\n\n<div class=\"wp-block-column is-layout-flow\">\n<figure class=\"wp-block-image size-full is-style-default\"><a href=\"https:\/\/legend.lnbits.com\/lnurlp\/1531\"><img decoding=\"async\" loading=\"lazy\" width=\"413\" height=\"118\" src=\"https:\/\/bitpartikel.com\/cryptonite\/wp-content\/uploads\/2022\/05\/DoubleThumpsUp-2.png\" alt=\"\" class=\"wp-image-3109\" srcset=\"https:\/\/bitpartikel.com\/cryptonite\/wp-content\/uploads\/2022\/05\/DoubleThumpsUp-2.png 413w, https:\/\/bitpartikel.com\/cryptonite\/wp-content\/uploads\/2022\/05\/DoubleThumpsUp-2-300x86.png 300w\" sizes=\"(max-width: 413px) 100vw, 413px\" \/><\/a><\/figure>\n<\/div>\n\n\n\n<div class=\"wp-block-column is-layout-flow\">\n<figure class=\"wp-block-image size-full is-style-default\"><a href=\"https:\/\/legend.lnbits.com\/lnurlp\/1532\"><img decoding=\"async\" loading=\"lazy\" width=\"413\" height=\"118\" src=\"https:\/\/bitpartikel.com\/cryptonite\/wp-content\/uploads\/2022\/05\/PsychopathBoost-3.png\" alt=\"\" class=\"wp-image-3110\" srcset=\"https:\/\/bitpartikel.com\/cryptonite\/wp-content\/uploads\/2022\/05\/PsychopathBoost-3.png 413w, https:\/\/bitpartikel.com\/cryptonite\/wp-content\/uploads\/2022\/05\/PsychopathBoost-3-300x86.png 300w\" sizes=\"(max-width: 413px) 100vw, 413px\" \/><\/a><\/figure>\n<\/div>\n<\/div>\n\n\n\n<div class=\"wp-block-media-text is-stacked-on-mobile is-vertically-aligned-center has-background\" style=\"background-color:#ffeab1;grid-template-columns:28% auto\"><figure class=\"wp-block-media-text__media\"><a href=\"https:\/\/bitpartikel.com\/cryptonite\/blog\/2022\/03\/12\/streaming-sats-fuer-blogs-dank-alby\/\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\"><img decoding=\"async\" loading=\"lazy\" width=\"149\" height=\"63\" src=\"https:\/\/bitpartikel.com\/cryptonite\/wp-content\/uploads\/2022\/03\/tipWithAlby.png\" alt=\"tipWithAlby\" class=\"wp-image-2293 size-full\" \/><\/a><\/figure><div class=\"wp-block-media-text__content\">\n<p><\/p>\n\n\n\n<p style=\"font-size:18px\">Falls dir dieser Artikel gefallen hat kannst du mir dies auch durch teilen dieses Beitrages in deinen sozialen Kan\u00e4len und\/oder durch einen \u00abThumbUp\u00bb <strong><a rel=\"noreferrer noopener\" href=\"https:\/\/bitpartikel.com\/cryptonite\/blog\/2022\/03\/12\/streaming-sats-fuer-blogs-dank-alby\/\" target=\"_blank\">in Form einer kleinen Satoshi-Spende \u00fcber Alby<\/a><\/strong> kundtun.<\/p>\n<\/div><\/div>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>der fiat-standard | Kapitel 8 | Saifedean AmousBlockzeit: 871\u2019598 | Moskauzeit: 10:18 | Lesezeit: 2 Bl\u00f6cke Die Industrialisierung machte es m\u00f6glich, mit Hilfe von Pflanzen bestimmte Substanzen, die der Mensch fr\u00fcher nicht oder wenig konsumierte,&#8230;<\/p>\n","protected":false},"author":2,"featured_media":3498,"comment_status":"open","ping_status":"open","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"ngg_post_thumbnail":0,"twitterCardType":"","cardImageID":0,"cardImage":"","cardTitle":"","cardDesc":"","cardImageAlt":"","cardPlayer":"","cardPlayerWidth":0,"cardPlayerHeight":0,"cardPlayerStream":"","cardPlayerCodec":""},"categories":[168],"tags":[],"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/bitpartikel.com\/cryptonite\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/3755"}],"collection":[{"href":"https:\/\/bitpartikel.com\/cryptonite\/wp-json\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/bitpartikel.com\/cryptonite\/wp-json\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/bitpartikel.com\/cryptonite\/wp-json\/wp\/v2\/users\/2"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/bitpartikel.com\/cryptonite\/wp-json\/wp\/v2\/comments?post=3755"}],"version-history":[{"count":14,"href":"https:\/\/bitpartikel.com\/cryptonite\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/3755\/revisions"}],"predecessor-version":[{"id":4885,"href":"https:\/\/bitpartikel.com\/cryptonite\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/3755\/revisions\/4885"}],"wp:featuredmedia":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/bitpartikel.com\/cryptonite\/wp-json\/wp\/v2\/media\/3498"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/bitpartikel.com\/cryptonite\/wp-json\/wp\/v2\/media?parent=3755"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/bitpartikel.com\/cryptonite\/wp-json\/wp\/v2\/categories?post=3755"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/bitpartikel.com\/cryptonite\/wp-json\/wp\/v2\/tags?post=3755"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}